Modelexikon
Trägerkleid
Das Trägerkleid: luftig und leicht
Das Trägerkleid wurde bereits 2.640 vor Christus im antiken Ägypten getragen. Ursprünglich ist es knöchellang, aus Leinen und wird von zwei Achselbändern gehalten. Heute zeichnet es sich hauptsächlich durch eines aus: seine Luftigkeit. Arme, Nacken und Hals sind unbedeckt. Die Träger sind direkt am Ausschnitt angenäht. In der Breite können sie variieren von Spaghettiträgern bis hin zu breiten Trägern wie bei einem Unterhemd. Auch in der Länge sind die Damenkleider wandelbar von sehr kurz bis bodenlang. Bei den Schnitten gibt es ebenfalls keine Festlegung. Während das antike Trägerkleid ausschliesslich eng geschnitten ist, gibt es heute sowohl figurbetonte als auch weite Spielarten.
Vielfältig tragbare Damenkleider
Grundsätzlich ist dieses Kleidungsstück für Frauen jeden Alters geeignet. Bei kühleren Temperaturen kann es mit T-Shirts oder Langarmshirts kombiniert werden sowie mit Leggings oder engen Jeans. Eigentlich gilt das Trägerkleid aber als typisches Sommerkleid. Aus diesem Grund kommt es auch häufig als Strandkleid zum Einsatz. Trägerkleider sind sowohl alltagstauglich als auch für die Abendgarderobe geeignet. Perlen, Pailletten oder Spitzen sind dann durchaus erlaubt. Entsprechende Unterschiede gibt es auch bei den Stoffen. Bei Alltagsstücken werden eher Baumwolle, Viskose oder auch Leinen verwendet. In der Abendkleid-Variante sind eher kostbare Stoffe wie Satin, Seide oder Chiffon angesagt.




